Veranstaltungen

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EislerFeste

Einmal im Jahr veranstaltet die IHEG mit wechselnden Kooperationspartnern ein EislerFest bzw. EislerTage.

1994: EislerFest in der Akademie der Künste Berlin (mit Festrede von Prof. Dr. Hans Mayer)

1995: EislerFest an der Folkwang Hochschule Essen (verbunden mit Kolloquium und Meisterklassen)

1996: EislerFest im bat-Studiotheater in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin (thematischer Schwerpunkt: Die Zusammenarbeit von Brecht und Eisler an dem Lehrstück 'Die Maßnahme')

1997: EislerFest im Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik

1998: EislerFest im Gewandhaus zu Leipzig (mit Festrede von Prof. Oskar Negt, Uraufführung der Gemeinschaftskomposition "Vierzehn Arten den Eisler zu beschreiben")

1999: EislerFest in Zusammenarbeit mit der Joris Ivens-Stiftung Nimwegen/Holland (thematischer Schwerpunkt: Filmarbeiten von Eisler und Ivens)

2000: EislerFest in Zusammenarbeit mit dem Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen (Schwerpunkt: Die Zusammenarbeit von Eisler und Bloch)

2001: EislerTage in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin (thematischer Schwerpunkt: Eisler und Schönberg in Berlin 1925-33)

2002: in Zusammenarbeit mit der Stiftung Archiv der Akademie der Künste Berlin (thematischer Schwerpunkt: Johann Faustus)

2003: EislerTage im Literaturforum im Brecht-Haus

2004: EislerTage in der HfM "Hanns Eisler" Berlin (mit Schwerpunkt "Frühe Lieder" und Workshop Gisela May)

2005: EislerTage in der Landes- und Zentralbibliothek (Schwerpunkt: Eisler und Tucholsky)

2006: EislerTage im Konzerthaus Berlin sowie in der Komischen Oper Berlin (Schwerpunkt: Eisler und Brecht)

 

Wissenschaftliche Veranstaltungen

Auch durch musikalische und wissenschaftliche Veranstaltungen fördert die Gesellschaft das Werk Hanns Eislers. Zum 100. Geburtstag des Komponisten im Eisler-Jahr 1998 führte sie mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Internationales Eisler-Symposium in Berlin durch; gemeinsam mit der Stadt Leipzig und dem Gewandhaus veranstaltete sie einen Konzert-Zyklus und eine Ausstellung mit Arbeiten von Nuria Quevedo. In Zusammenarbeit mit der Berliner Festspiele GmbH initiierte sie darüber hinaus weltweit zahlreiche Hanns Eisler gewidmete Konzerte und Symposien (beispielsweise ein Filmmusik-Symposium in der Villa Aurora in Pacific Palisades/Kalifornien). Im Oktober 2002 folgte das Johann Faustus-Symposium in der Akademie der Künste Berlin, im Dezember 2003 das Symposium "Hanns Eisler - ein Komponist ohne Heimat?" in der Musikuniversität Wien.