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A-cappella-Chöre bei Breitkopf & Härtel erschienen

Zum 300. Jubiläum des Verlags Breitkopf & Härtel ist im Rahmen der Hanns Eisler Gesamtausgabe Band 5 der Serie I (Chormusik) erschienen: A-cappella-Chöre 1925–1932, herausgegeben von Johannes C. Gall. Die vor allem für die Arbeiterbewegung der Weimarer Republik relevanten Kompositionen lagen bisher nur in zum Teil schwer greifbaren Einzelausgaben vor. Ein großer Gewinn des Bandes I/5 besteht in der erstmaligen vollständigen Zusammenstellung der Chorstücke aus den Jahren 1925 bis 1932. Insbesondere für professionelle und semiprofessionelle Chorvereinigungen dürfte dieser Band eine echte Entdeckung sein.
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Einzug in die Eisler-Wohnung/Ausschreibung Eisler-Stipendium


© Patrick Grahl

 

Am 6. Mai 2019 fand die Schlüsselübergabe der frisch bezugsfertige Eisler-Wohnung an den 1. Eisler-Stipendiaten, den schottischen Komponisten Gregor Forbes, im Beisein der Leipziger Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke und des Vorstandes des Eisler-Haus Leipzig e.V., Anja-Christin Winkler und Etienne Walch, statt. Gekommen waren zahlreiche Besucher*innen, um an der Einweihung teilzunehmen. Die mit unverkennbarer Handschrift liebevoll, gemütlich und künstlerisch eingerichtete Wohnung mit Reminiszenzen an Eisler und Brecht, an Bauhaus und an Exilzeit im 20. Jahrhundert, übernahm die Berliner Bühnenbildnerin Elise Sophia Richter. Das Ereignis fand große Presseresonanz.

Die Stadt Leipzig und der Eisler-Haus Leipzig e.V. schreiben derzeit bereits das nächste Internationale Eisler-Stipendium für 2020 aus. Bewerber*innen können ihre Arbeiten vom 1. Mai - 7. Juli 2019 einreichen. Anschließend entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Komponist und Pianist Steffen Schleiermacher über die Stipendienvergabe. Die/der Stipendiat*in wird im Konzert der musica nova im Oktober 2019 vorgestellt. Details zur Antragstellung und der Download der Stipendiumsvorgaben befinden sich auf der Webseite des Eisler-Haus Leipzig e.V.
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Einzug in die Eisler-Wohnung/Ausschreibung Eisler-Stipendium


© Patrick Grahl

 

Am 6. Mai 2019 fand die Schlüsselübergabe der frisch bezugsfertige Eisler-Wohnung an den 1. Eisler-Stipendiaten, den schottischen Komponisten Gregor Forbes, im Beisein der Leipziger Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke und des Vorstandes des Eisler-Haus Leipzig e.V., Anja-Christin Winkler und Etienne Walch, statt. Gekommen waren zahlreiche Besucher*innen, um an der Einweihung teilzunehmen. Die mit unverkennbarer Handschrift liebevoll, gemütlich und künstlerisch eingerichtete Wohnung mit Reminiszenzen an Eisler und Brecht, an Bauhaus und an Exilzeit im 20. Jahrhundert, übernahm die Berliner Bühnenbildnerin Elise Sophia Richter. Das Ereignis fand große Presseresonanz.

Die Stadt Leipzig und der Eisler-Haus Leipzig e.V. schreiben derzeit bereits das nächste Internationale Eisler-Stipendium für 2020 aus. Bewerber*innen können ihre Arbeiten vom 1. Mai - 7. Juli 2019 einreichen. Anschließend entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Komponist und Pianist Steffen Schleiermacher über die Stipendienvergabe. Die/der Stipendiat*in wird im Konzert der musica nova im Oktober 2019 vorgestellt. Details zur Antragstellung und der Download der Stipendiumsvorgaben befinden sich auf der Webseite des Eisler-Haus Leipzig e.V.
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Eisler-Bühnenmusik in Berlin und Leipzig

Aktuell gibt es gleich zwei Brecht-Theaterstücke, in denen Eislers Bühnenmusik gespielt wird. Am Berliner Ensemble inszenierte Frank Castorf Galileo Galilei. Das Theater und die Pest. Von und nach Bertolt Brecht mit Musik von Hanns Eisler. Am Leipziger Schauspielhaus erfährt Die Maßnahme / Die Perser eine dritte Wiederaufnahme.

A-cappella-Chöre bei Breitkopf & Härtel erschienen

Zum 300. Jubiläum des Verlags Breitkopf & Härtel ist im Rahmen der Hanns Eisler Gesamtausgabe Band 5 der Serie I (Chormusik) erschienen: A-cappella-Chöre 1925–1932, herausgegeben von Johannes C. Gall. Die vor allem für die Arbeiterbewegung der Weimarer Republik relevanten Kompositionen lagen bisher nur in zum Teil schwer greifbaren Einzelausgaben vor. Ein großer Gewinn des Bandes I/5 besteht in der erstmaligen vollständigen Zusammenstellung der Chorstücke aus den Jahren 1925 bis 1932. Insbesondere für professionelle und semiprofessionelle Chorvereinigungen dürfte dieser Band eine echte Entdeckung sein.
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