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Upcoming Events

There are 38 upcoming events - Page 1 / 3

09
Nov
2019
22:00
Konzert

Rosas Glaube an ein Leben vor dem Tod

Venue: Stadttheater Fürth, Nachtschwärmer Foyer  |  City: Fürth, Deutschland
Livehörspiel mit Klaviermusik von Frédéric Chopin, Bert-Brecht-Liedern von Kurt Weill bis Hanns Eisler und einem Rezital von Michael Herrschel (Text) & Lorenz Trottmann (Musik): Rosa oder Die versprochene Welt, Von Hanns Eisler erklingen: Der Pflaumenbaum (2. Fassung), Das Lied von der Moldau und das Solidaritätslied. Michael Herrschel (Stimme), Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier)
16
Nov
2019
19:00
Film

Musik und Film - Die lange Nacht

Venue: Großer Saal, Mozart-Saal, Albert-Mangelsdorff-Foyer  |  City: Frankfurt am Main, Deutschland
Im Rahmen der Langen Nacht "Musik und Film" steht in der Alten Oper Frankfurt Eisler gleich mehrfach auf dem Programm: Neben Liedern aus dem Hollywooder Liederbuch (19 und 21 Uhr, Albert-Mangelsdorff-Foyer), interpretiert von Daniel Schmutzhard (Bariton) und Gerold Huber (Klavier), spielt das Kammerensemble Neue Musik Berlin unter der Leitung von Frank Strobel die Kammersymphonie op. 69 (19 Uhr im Großen Saal), Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben (20 Uhr im Mozart-Saal) und das Septett Nr. 2 (21 Uhr im Mozart-Saal) – jeweils live zu den Filmen WHITE FLOOD (Frontier Films 1940), REGEN (Joris Ivens & Mannus Franken 1929) sowie THE CIRCUS (Charlie Chaplin 1928).
24
Nov
2019
18:00
Konzert

Sinfonietta Leipzig, HK Gruber

Venue: Mendelssohn-Saal  |  City: Leipzig, Deutschland
Gewandhauskomponist HK Gruber (Gesang/Leitung) und die Sinfonietta Leipzig interpretieren Lieder und Kammermusik von Hanns Eisler und Kurt Weill.
26
Nov
2019
20:00
Konzert

Hollywood Songbook

Venue: Gärtnerplatztheater  |  City: München, Deutschland
Lieder von deutschen und österreichischen Komponisten aus dem US-amerikanischen Exil u. a. von Hanns Eisler, Erich Wolfgang Korngold, Alexander von Zemlinsky und Ralph Benatzky, Mit Mathias Hausmann (Bariton) und Anke Schwabe (Klavier)
04
Jan
2020
19:30
Konzert

National Youth Orchestra plays Eisler

Venue: Warwick Arts Centre
The National Youth Orchestra of Great Britain plays Hanns Eisler Auf den Straßen zu Singen, Britten Sinfonia da Requiem, Shostakovich Symphony No 11 'The Year 1905'. Conductor: Jaime Martín
05
Jan
2020
19:00
Konzert

National Youth Orchestra plays Eisler

Venue: Barbican
The National Youth Orchestra of Great Britain plays Hanns Eisler Auf den Straßen zu Singen, Britten Sinfonia da Requiem, Shostakovich Symphony No 11 'The Year 1905'. Conductor: Jaime Martín
06
Jan
2020
19:30
Konzert

National Youth Orchestra plays Eisler

Venue: Royal Concert Hall
The National Youth Orchestra of Great Britain plays Hanns Eisler Auf den Straßen zu Singen, Britten Sinfonia da Requiem, Shostakovich Symphony No 11 'The Year 1905'. Conductor: Jaime Martín
13
Jan
2020
10:00
Konzert

Morgen muss ich fort von hier

Venue: GlMusikverein: Gläserner Saal/Magna Auditorium  |  City: Wien, Österreich
Schülerkonzert mit dem Ballaststofforchester, Cornelius Obonya (Rezitation, Gesang), Egon Achatz (Kapellmeister). Von Hanns Eisler erklingen: Das Lied vom SA-Mann, Ballade von den Säckeschmeißern op. 22/4, Ballade vom Nigger Jim (aus: Sechs Balladen op. 18), Kälbermarsch
16
Jan
2020
19:00
Theater

Leben des Galilei

Venue: Schauspielhaus Großes Haus  |  City: Düsseldorf, Deutschland
Leben des Galilei von Bertolt Brecht — mit Musik von Hanns Eisler, Regie: Roger Vontobel, Festakt zum 50. Geburtstag des Hauses und Premiere am 16.1.2020
18
Jan
2020
20:00
Konzert

Nina Proll & Trio de Salón - Lieder eines armen Mädchens

Venue: Renitenztheater  |  City: Stuttgart, Deutschland
"Lieder eines armen Mädchens" von Friedrich Hollaender, mit ROMY –Preisträgerin Nina P R O L L (Gesang) & Trio de Salón; Eine Schicksalsgeschichte in Liedern & Texten. Der Abend wird getragen von musikalischen Nummern vertriebener Komponisten, die später in Amerika großartige Karrieren machten: Friedrich Hollaender, Hanns Eisler, Kurt Weill, Hermann Leopoldi, neu arrangiert für diese ungewöhnliche Instrumentalisierung von Gerrit Wunder. Die Liedtexte stammen von Größen wie Bertolt Brecht, Georg Kaiser, Robert Liebman u.a.
22
Jan
2020
19:30
Konzert

im zentrum lied 2019/20 "Märchen" Konzert 3

Venue: Forum Volkshochschule am Neumarkt  |  City: Köln, Deutschland
Für den sensibelsten und zartesten seiner drei Liederzyklen hat Franz Schubert 20 Gedichte des seinerzeit vielgeliebten Volksdichters Wilhelm Müller ausgewählt. Der Heldenbariton Michael Kupfer-Radecky singt auf den Bühnen der Welt Partien wie Wotan, Jago und Hans Sachs. Seien Sie gespannt auf die „unerhörten“ Hinzufügungen von Richard Wagner und Hanns Eisler an Schnittstellen dieser Erzählung von Liebe und Leid.
23
Jan
2020
20:00
Konzert

4. Abonnementkonzert

Venue: Großes Haus  |  City: München, Deutschland
4. Abonnementkonzert des Münchener Kammerorchesters; Diskussionsreihe "Wärme und Wallung" um 18.30 Uhr; Konzert mit dem Münchener Kammerorchester; Georg Nigl (Bariton), Helmut Lachenmann (Sprecher), Clemens Schuldt (Dirigent); Programm: Richard Wagner: Siegfried-Idyll, Hanns Eisler: Ernste Gesänge für Bariton und Streichorchester, Ludwig van Beethoven: Auszüge aus Die Geschöpfe des Prometheus, Helmut Lachenmann: ...zwei Gefühle..., Musik mit Leonardo für Sprecher und Ensemble
04
Feb
2020
19:30
Konzert

Heiner Goebbels "Eislermaterial"

Venue: Elbphilharmonie Großer Saal  |  City: Hamburg, Deutschland
1998 wäre der große Komponist, dialektische Denker, Weggefährte Bertolt Brechts und Erfinder einer »angewandten« Musik, Hanns Eisler, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass schuf Heiner Goebbels, Jahrgang 1952, mit dem »Eislermaterial« eine Hommage an ihn und zugleich eine sanfte Dekonstruktion, die in ihrer Komplexität an Eislers widersprüchliche und hochpolitische Kunst anknüpft. 2002 erschien eine Aufnahme von »Eislermaterial« mit dem Ensemble Modern und dem Theaterereignis Josef Bierbichler bei ECM New Series. Besetzung: Ensemble Modern, Josef Bierbichler (Stimme), Heiner Goebbels (Regie, Komposition)
21
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Venue: Staatstheater  |  City: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
22
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Venue: Staatstheater  |  City: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras

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